weisheiten 1


  1. Sich in "Aufmerksamkeiten schenken" einüben und dem anderen dazu Gelegenheit bieten, ist das, was wir Menschen brauchen. Das Einüben wird erleichter, wenn sich der Mensch von Erwartungen löst. Erwartungen sind wie Warnleuchten im Kopf, die einem die Gegenwart verblenden. Ohne Warn-leuchten hat man Aufmerk-samkeit übrig und Sinn für die Gegenwart, in der etwas gelingen soll.
  2. Vorstellungen sind bloße Fesseln, das Gelingen dagegen ist entscheidend.
  3. Wenn man wirklich gelassen den Tag auf sich zukommen lassen will, dann sind jegliche Befürchtungen keine Belastung. Warum sollte man das im Kopf mit sich rumtragen, zumal die meisten Befürchtungen sich ohnehin in Luft auflösen? Und wenn eine eintreten sollte, dann kann man sich bloß schlecht fühlen, weil eine Sorge bestätigt wurde. Wird man dagegen von Unannehmlichkeiten überrascht, kann man offen und kreativ eine Lösung dafür finden. Mit der Freude, die man im Herzen lebendig gehalten hat, ist das nie ein Problem.
  4. Der Weg unserer Erkenntnis liegt in der Fähigkeit, im eigenen Herzen zu lesen. Alles, was wir brauchen, tragen wir von Anfang an in uns.
  5. Verantwortung muss man übernehmen und auch überlassen können.
  6. Das Grundprinzip einer größeren Weisheit ist, dass sie im Kleinen mit demselben Ernst zu leben ist wie im Großen.
  7. Eine Zusammenarbeit besteht aus mindestens zweierlei: dem guten Miteinander, wo jeder seinen Teil selbst übernimmt und dem Hinauswachsen über die einzelnen Beteiligten, dass sie als Gruppe mehr werden als ihre Summe. Das eine schließt das andere nicht aus, es ist seine Grundlage.
  8. Geduld ist die Fähigkeit zu warten oder etwas zu ertragen. Als geduldig erweist sich, wer bereit ist, mit ungestillten Sehnsüchten und unerfüllten Wünschen zu leben oder diese zeitweilig bewusst zurückzustellen.
  9. Im Leben geht es nicht alleine darum sich für die eine „Seite“ zu entscheiden. Sondern, sich gewissenhaft zu entscheiden. Dass jetzt in der Corunazeit alles getan wird, um die Menschheit auseinander zu reißen, das ist das Schicksal, das wir nun durchleben. Und das geht, finde ich, nur mit größerer Zuwendung, mehr Herzlichkeit und indem wir selber Schöpfer dessen werden, was wir für gut und richtig empfinden.
  10. Wer in der Liebe Christi verbunden ist, kann Ungewissheiten aushalten, wenn Äußerlichkeiten sich verändern. Die Verbundenheit lebt schon immer von dem freiwilligen Geschenk des Herzens. Die kann auch der kälteste Wind nicht einfach wegfegen. Was sind da schon ein paar Ungewißheiten in einer Kunstwelt wie der Politik oder der Wirtschaft (zu der unser Gesundheitssystem ja vollständig zählt).
  11. Das Herz des Problems ist das Problem des Herzens. Dr. Johannes Hartl
  12. Die Not der Welt können wir nicht an Gott übertragen, indem wir ihn für andere bitten und hoffen, dass er etwas löst. Wir können ihn bitten, dass wir wahrnehmen wo Not ist und um den Mut unsere Herzenstür zu öffnen, damit jemand nicht umsonst bei uns anklopft.
  13. Sich selbst in den Überzeugungen zu bestätigen ist der beste Weg in den Irrtum. Das einzige, was wir für uns beanspruchen können, ist das, was gottgegeben ist, wenn wir uns dafür öffnen.
  14. Das Leben ist so bunt und vielfältig. Es könnte so reich werden für  alle, wenn wir aufhören gegeneinander zu arbeiten. (1-10, 12- 14 von Lukas)
  15. Wer gesund ist kann nicht schuld daran sein gesund zu sein! (gehört 2020)
  16. Das Wort "Hoffnung" stammt vom Wort "hüpfen" ab. Gott gibt uns eine Hoffnung, die das Herz höher springen lässt.
  17. Die Botschaft Gottes im Vertrauen in sich aufzunehmen ist der Impfstoff, der allen sofort und ausreichend zur Verfügung steht: für Jeden Tag des neuen Jahres. Es ist der Impfstoff für unsere Seele, für unser Herz, gegen alle Angst, gegen alle Abschnitte und Trennungen. Denn der ICH-BIN-BEI-EUCH-GOTT rettet uns.
  18. Freiheit ist das Geschenk, dass der Schöpfer uns gegeben hat. Unfreiheit kommt aus dem Menschen, wo immer er dieses Geschenk ablehnt. Er ist unfrei wie im Gefängnis.
  19. Beten heisst: sich lieben lassen und selbst lieben. Wer betet der liebt, und wer liebt, der betet.
  20. Einatmen: sich lieben lassen. Ausatmen: lieben Herz-Jesu Gebet
  21. Es gibt eine Stelle in der Bibel, die wird selten bis gar nicht korrekt übersetzt: Jesus sagt nicht »Das Reich Gottes ist MITTEN UNTER Euch«, er sagt »Das Reich Gottes ist IN EUCH« (Lk 17,21). Wörtlich heißt es auf Griechisch »entos« und das bedeutet »innen«. Scheint so, als würde es den meisten Christen immer noch schwer fallen, das wirklich an zu nehmen, denn »innen« würde ja bedeuten, dass wir alle Königinnen und Könige sind. Dass wir alle Gesalbte und damit alle Christus SIND, denn Christus heißt ja nichts anderes als gesalbt. Zeige Deine eigene innere Würde. Das Problem ist nur, dass es vielen so schwer fällt, das auch zu glauben. (15 - 19 + 21 Ferdinand Rauch)

  22. Alles was man mit LIEBE betrachtet ist immer schön. (Christian Morgenstern)

  23. Höre niemals auf anzufangen, und fange niemals an aufzuhören. (Marcus Tullius Cicero)

  24. Der Fortschritt besteht nicht darin, das Gestern zu zerstören, sondern seine Essenz zu bewahren, welche die Kraft hat, das bessere Heute zu schaffen. (Jose Ortega y Gasset)
  25. Wer sich dem Geheimnis anvertraut, ist bereits daheim. (Goethe)
  26. Jeder kämpft einen Kampf, von der Du nichts weißt. Deshalb begegne Deinem Gegenüber immer freundlich und sei nett. (Robin Williams)
  27. Wer gut arbeitet ist ein guter Handwerker, wer denkt und gut arbeitet ist ein guter Handwerker, wer denkt, gut arbeitet und mit dem Herzen bei seiner Arbeit ist, der ist ein Künstler. (???)
  28. Wenn es eine Blume durch den Asphalt schafft, wozu musst Du dann erst fähig sein. ... seelenfutter.barfuss-und-wild.de/kleineweisheit-1675
  29. Wenn auch anzunehmen ist, alles sei bereits gesagt, so darf man doch keinesfalls folgern, dass auch alles gehört und verstanden ist.

  30. Die Vorfreude ist der Sonnenstrahl der Zukunft. (29+30 Franz Liszt)
  31. Die Vergangenheit liegt vor uns. (gehört von Pater Thomas Heck SVD)
  32. Jeder krankt in letzter Linie daran, dass er das verloren hat, was lebendige Religionen ihren Gläubigen zu allen Zeiten gegeben haben, und keiner ist wirklich geheilt, der seine religiöse Einstellung nicht wieder erreicht. (C.G. Jung)

  33. Was vor uns liegt und was hinter uns liegt, ist nichts im Vergleich zu dem, was in uns liegt. Wenn wir das, was in uns liegt, nach außen in die Welt tragen, geschehen Wunder (Henry D. Thoreau)

  34. Jesus Christus ist in einem männlichen Körper mit einer weiblichen Seele geboren. Das ist u.a. mit ein Grund dafür, dass ihn die Apostel nicht verstanden haben. Die Frauen in der Bibel sind es, die Jesus Christus den Aposteln als Vorbild benennt. Auch Franziskus lehrte: Jesus Christus in der allumfassenden Kirche von Frauen zu lernen.  (aus dem Buch "Steht auf")

  35. Warum wird die Lehre Jesus Christus in der allumfassenden Kirche immer noch nicht verstanden? Ihr Männer wisst Ihr denn immer noch nicht, dass ein Herz und eine Seele (oder wie Reinhard Körner OCD es ausdrückt: mit Herz und Verstand und mit Verstand und Herz), die reale allumfassende Wirklichkeit ist? Brigitte Helfen

  36. Auch Gott lernt dazu. Man merkt das an den Verbesserungen bei der Erschaffung der Frau gegenüber der des Mannes. (Zsa Zsa Gabor)
  37. Nach Adam Ries(e) 16. Jh. macht 1/2 + 1/2 = 1 das bedeutet ganz klar: Mann und Frau sind Eins, lernen wir als Kirche (Gemeinschaft der Christen) die Dualität zu überwinden! Brigitte Helfen
  38. Krise bedeutet Entscheidung. Eine Krise ist im Allgemeinen ein Höhepunkt oder Wendepunkt einer gefährlichen Konfliktentwicklung. Die mit dem Wendepunkt verknüpfte Entscheidungssituation bietet u.a. die Chance zur Lösung. (Wikipedia)
  39. An Gott zu glauben bedeutet, ein Grund zu haben, auf dem man steht, eine Hoffnung, zu der man Zuflucht nimmt, ein Vertrauen, das unerschütterlich ist. Auf einer solchen Basis lässt sich das Vertrauen gründen, dass ein Leben nach den Weisungen Gottes gut ist und heilvoll. (Jens Schröter, Theologe)

  40. Die Wurzel der Gewalt ist die Illusion der Trennung: von Gott, vom Einssein mit sich selbst und allem anderen und vom Sein an sich. Eine gesunde Spiritualität führt immer an die Wurzel und deckt die Illusion der Trennung auf. Richard Rohr (* 1943)

  41. Unser Verstand ist wie ein Fallschirm. Wenn er nicht offen ist, funktioniert er nicht. franziskanische Lebensschule
  42. Beziehung ist immer ein Prozess von Geben und Nehmen. Wenn das nicht in der Erfahrung der Menschen verankert ist, ist es schwer zu verstehen. „Gott hält mich“ kann ich nicht begreifen, wenn mich niemand gehalten hat. Und gleichzeitig gibt es eine tiefe Sehnsucht von Menschen nach Beziehung, auch wenn sie keine Erfahrung von gelingender Beziehung haben. Deshalb ist es so wichtig, dass Menschen hören und erfahren: Gott liebt mich.
  43. Papst Benedikt XVI über die Ökologie des Menschen: Er betonte, dass der Mensch sich nicht selbst macht, sondern seine Freiheit nur im Einklang mit seiner geschaffenen Natur verwirklichen kann.
  44. Wir können der Tatsache nicht ausweichen, dass jede einzelne Handlung, die wir tun, ihre Auswirkung auf das Ganze hat.

  45. Einen innerlich freien und gewissenhaften Menschen kann man zwar vernichten, aber nicht zum Sklaven oder zum blinden Werkzeug machen.
  46. Die Probleme, die es in der Welt gibt, sind nicht mit der gleichen Denkweise zu lösen, die sie erzeugt hat.
  47. Ein Leben, das vor allem auf die Erfüllung persönlicher Bedürfnisse ausgerichtet ist, führt früher oder später zu bitterer Enttäuschung. 45-48 Albert Einstein

  48. Verwechseln Sie bitte nicht den eigenen Vogel mit dem Heiligen Geist. Paul M. Zulehner
  49. Sätze, die mit "Eigentlich" beginnen sind nicht richtig, weil sie nicht der Wahrheit entsprechen oder man hinter der Wahrheit nicht meht steht. aufgeschnappt in einem Fernssehfilm
  50. Weil alle Menschen Gottes Geschöpfe bleiben, er alle unendlich liebt, ist jeder Zeitgenosse unsere größte Hausaufgabe. Bernd Hehner aus ...jesus.de/glauben.leben/heiliger-geist
  51. Jesus heißt bei Johannes Logos, Wort, und oft ist dies übersetzbar mit: ein Raum der Begegnung, in dem man Hören, Sprechen, Streiten, Lieben lernen kann. Bibelauslegung einer evangelischen Pastorin
  52. Jesus geht an an unserer Seite, doch wir nehmen ihn nicht wahr, weil unsere Vorstellungen vom Messias nicht mit der Realität übereinstimmt. aus www.catholicus.eu/de/das-geheimnis-des-weges-nach-emmaus
  53. Vertrauen wir dem Herzen Jesu alle traurigen und unentschlossenen Menschen an, damit sie seinen liebenden Blick spüren – den Blick, der uns mit Zärtlichkeit durchdringt. Franziskus
  54. Die ganze Kirche ist vorläufig. Es ist gut, wenn Konzepte der Seelsorge zusammenbrechen, wenn sie "am Ende" sind. Da wird das Vorläufige deutlich. Dann kommt der Kommende wieder neu in Sicht. Gerhard Dane 1995
Geduld
Geduld
auseinander reißen
auseinander reißen
Geschenk des Herzens
Geschenk des Herzens
kalter Wind
kalter Wind
sich öffnen
sich öffnen
das Leben ist bunt
das Leben ist bunt
Hüpfen
Hüpfen
Gott ist der Impfstoff
Gott ist der Impfstoff
Gefängnis
Gefängnis
Beten
Beten
Salbung
Salbung
Königskinder
Königskinder
bewahren
bewahren
anvertrauen
anvertrauen
Gott ist ein Künstler
Gott ist ein Künstler
Löwenzahn
Löwenzahn
Hören
Hören
Lichtstrahl
Lichtstrahl
vor uns
vor uns
Wunder
Wunder
Was können wir von den Frauen aus der Bibel lernen?
Was können wir von den Frauen aus der Bibel lernen?
1/2 + 1/2 = 1
1/2 + 1/2 = 1
Vertrauen
Vertrauen
die Gottestrennung ist eine Illusion
die Gottestrennung ist eine Illusion
offener Fallschirm
offener Fallschirm
Beziehung
Beziehung
Hoffnung
Hoffnung
anders denken
anders denken
Narzissus
Narzissus
Am Anfang war das Wort
Am Anfang war das Wort
Gott berüht uns
Gott berüht uns
Der Blick Jesus
Der Blick Jesus