Ökumene in Hennef...


... als Vorbild für die Welt? Jeder Schritt fängt mit dem ersten an.


Wir brauchen in der Ökumene zündende Ideen und Menschen, die durchhalten Ihre Idee gegen alle Wiederstände zu vertreten. Wenn Mitmenschen sich noch auf dem Weg der Weitsichtigkeit befinden und für die neuen Ideen noch Zeit benötigen, bedarf es um Geduld der Ideengeber, dass sie ihre Idee nicht aus den Augen verlieren ...

 

... denn ist eine zündende Idee von Gott, wird sie sich zur rechten Zeit entwickeln und andere Menschen anstecken.


Beim zweiten Vatikanischen Konzil wurde verdeutlicht, dass die Feier des Wortes Gottes den gleichberechtigten Wert neben der Eucharistie hat. Manche Katholiken fragen heute noch: "Gilt das überhaupt, sonn- oder feiertags "nur" das Wort Gottes zu hören? Seinen Sie sich gewiss, es gilt. Näheres zur Wort-Gottes-Feier lesen Sie bitte unter ....

... mein-gotteslob.de/gebete/feiern-in-der-gemeinde/wort-gottes-feier.html


Wer hilft mit, die Ökumene in Hennef zu unterstützen?


Ebenso seien Sie sich gewiss, dass wir Christen aufgerufen sind uns einzusetzten Steine, die im Weg liegen, die die gelebte Ökumene be- und verhindern, aus dem Weg zu räumen. Aus der Tradition heraus sind katholische Christen geneigt sonntags immer zur gewohnten Zeit zur heiligen Messe in "ihre" Kirche zu gehen. Diese Gewohnheit ist gut und richtig. Doch es gibt Augenblicke im Leben, da ist es noch wichtiger die alte Gewohnheit zu verlassen. Beginnen wir mit nur einem Tag im Jahr, um der gelebten Ökumene in Hennef Raum zu geben. Wer von uns möchte schon ein...

... Mensch sein? Ich nicht, und Jesus möchte sowieso, dass Sie DER oder DIE jenige werden, der bzw. die Sie wahrhaftig sind, von Ängsten und Gesetzen, die Sie einengen, befreit und Ihrem Herzen folgend. Er möchte, dass Sie den Nächsten lieben, wie sich selbst und Heimat in IHM finden.


"Gelebte Ökumene" heißt in Hennef konkret:

 

Jeder Katholik ist aufgerufen sich zu fragen, was kann ich persönlich dafür tun, dass alle offiziellen Stellen in der kath. Kirche beginnend mit einem Tag im Jahr, gemeinsam mit evangelischen Christen Gottesdienst feiern können - leider muss ich heute immer noch richtigerweise sagen - dürfen? Die Zukunft der Kirche wird eine andere sein, das steht jetzt schon fest. Lesen Sie hierzu auch die Zeilen unter Wahrheiten.


Irland
Irland

Jeder evangelische Christ ist aufgerufen zu überlegen, ob aus geschwisterlicher Solidarität und Großzügigkeit heraus, weil die katholische Kirche leider immer noch in ihren engen Richtlinien lebt, nicht ein ökumenischer Gottesdienst im Jahr zu Zeiten angeboten werden kann, wo keine Messen in der kathatolischen Kirche gefeiert werden.


Dies können Sie für eine gelebte Ökumene tun:

Sie dürfen als kath. Christ z.B.  auf Christi Himmelfahrt in Hennef einmal im Jahr Ihre liebgewordene Gewohnheit um 11.00 Uhr die heilige Messe zu feiern auf den Vorabend verlegen oder die Messe in einer anderen Kirche des Pfarrverbandes besuchen, die früher beginnt.

 

Es ist wunderbar, dass die evangelische Kirchengemeinde freier in der terminlichen Gestaltung von Gottesdiensten ist, als die katholische Kirche.


Eine musikalische Gestaltung des Gottesdienstes findet sich, denn nicht jeder Musiker möchte an diesem Nachmittag unterwegs sein. Wer sagt eigendlich, dass ein gemeinsamer Gottesdienst mit Acapella-Gesang, bei Gott keinen Gefallen findet? Was ist uns wahrhaftig wichtig?


Ein Gottesdienst ohne den katholichen Pfarrer ist keine gemeinsam gelebte Ökumene. Das Gute ist, wenn beide Konfessionen aufeinander zu gehen, dass Sie sich selbst das größte Geschenk bereiten. Warum? Weil Sie als Katholik bereit sind Ihre Gewohnheit für einen

Tag im Jahr zu verlassen und weil Sie als evangelischer Christ vorbildhaft und großzügig mit den immer noch festen Strukturen der katholischen Kirche umgehen. So setzten alle ein Zeichen für die Einheit der Christen weltweit. Wann sonst im Jahr ist ein gemeinsamer Gottesdienst in der Natur so authentisch, wie auf Christi Himmelfahrt. Das Fliegen oder das sich in die Lüfte erheben war vor 2000 Jahren für die Jünger Jesus noch unbegreiflicher als für uns heute. Feiern Sie, wie die Jünger damals, das Unbegreifliche der Einheit mit Priester, Pfarrer und allen Christen gemeinsam.


Gewohnheiten verlassen, großzügig sein und ge- meinsam Gottesdienst feiern ist ein gelebtes Zeichen in der Ökumene für unseren einheitlichen Glauben, für Sie persönlich, für den Pfarrer Ihrer Gemeinde und für alle Christen, die der Kirche fern stehen. Nur durch unser gelebtes Vorbild ist es möglich der Kirche fernstehende Christen wieder mit ins Boot zu holen, nicht wahr Herr Bischof.


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