Schafgeschichte 3 ........................................... mit dem Schäfer unterwegs


Ich bin der gute Hirte und kenne die Meinen

und die Meinen kennen mich. Joh. 10, 14

Merinoschafe weiden von Mai bis September in Rothenbuch im Spessat.

Ohne sie würde die offene Landschaft zuwachsen.


Schäfer Roß spricht gerne von den vielfältigen Zusammenhängen der Natur. Er hat ein Wissen, was sehr vielen Menschen verloren gegangen ist. Der Schäfer oder Wanderschäfer mit seinen Schafen arbeitet und erhält auf die ursprüng- und natürlichste Weise was wir zum Leben brauchen, Natur, Nahrung und Bekleidung. Wie zu Jesu Zeiten ist es die Arbeit der Hirten, heute die der Schäfer, die am wenigsten Beachtung in der Welt findet.

Deshalb wählt Gott sie aus und verkündert Geburt Christi, seine frohe Botschaft, als erstes den Hirten. Sie sind auserwählt die ersten Zeugen vom Retter der Welt zu sein. Jesus selbst bezeichnet sich als den guten Hirten. Er ist es, der die gesamten Menschheit kennt, ebenso wie der Schäfer seine Schafe.


Jesus ist der gute Hirte. Das ist eine der allerschönsten Aussagen der Bibel überhaupt. Jesus ist unser guter Hirte. Er selbst hat sich so bezeichnet. Und dieses alte Bild sagt uns heute noch genau das, was Jesus uns damit sagen wollte: Mit dem Bild von Jesus als dem guten Hirten verbinden wir Geborgenheit. Auch dass wir uns führen lassen dürfen. Er kennt sich aus. Er weiß den besten Weg. Er kennt uns und weiß, was wir brauchen. Und er kennt jeden Berg, jeden Hügel und jedes Tal, durch das wir hindurch müssen. Er weiß, wo das beste Gras zu finden ist und wo die kleinen frischen Bäche fließen. Dem Hirten können wir vertrauen. Er sorgt für uns. Er sammelt seine Herde. Er führt sie zu frischem Wasser. Sein Stecken und Stab trösten uns. Er hat den Überblick. Er kennt uns besser, als wir uns selber kennen. 

aus ... moencheberg.de/index.php/service/predigten/329-johannes-10-11-16-jesus-der-gute-hirte


Die Schafgeschichte aus dem Spessart finden Sie demnächst hier.